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Arbeitstreffen

ADEBAR II, Spechte, Rebhuhn u. Co. - wie läuft das mit den Erfassungen?

Auf einer Motorhaube liegen ein Fernglas und ein Lautsprecher. Neben einem Wärmebildglas steht ein Tablet mit einer Kartierstrecke auf dem Bildschirm.
Es muss nicht immer mit Zettel und Bleistift sein. Kartieren ist effektiv und bequem geworden - wenn man die Technik beherrscht. | Foto: Monty Erselius 2024

Nicht nur für Ornithologen ist die Erfassung und das Zählen von Tierarten eine spannende Beschäftigung. Mit Hilfe von Apps ist das Erkennen und die Dokumentation in den letzten Jahren viel einfacher geworden. Daten gehen selten verloren, weil alles sofort übertragen wird. Leider fällt es vielen Erfassern schwer, sich an die neue Technik zu gewöhnen. Hier wird auch zukünftig noch Hilfe nötig sein.

ADEBAR II

die bundesweite Vogelerfassung ADEBAR II geht nach 20 Jahren in die nächste Runde – und dafür brauchen wir engagierte Unterstützung!

Ob mit viel Erfahrung in der Ornithologie oder mit Freude am Beobachten – jede helfende Person ist herzlich willkommen. Kartiert werden Brutvorkommen in festgelegten Rasterflächen. Dr. Lothar Daubner, Vorsitzender der Fachgruppe Ornithologie Parchim versuchte alle Fragen der Anwesenden zu klären. Dies gestaltete sich nicht einfach - zu unterschiedlich ist der Erfahrungsstand zwischen Interessenten, Neulingen und Helfern, die bereits im zweiten Jahr tätig sind.

Wir sehen die Entwicklung bei ADEBAR II dynamisch und es wird sicherlich noch weitere kleine Änderungen und Verbesserungen geben. Ganz bestimmt wird ein weiteres Treffen folgen.

Wendehals, Spechte und Rebhühner

Einige Naturfreunde aus unseren Reihen kartieren schon seit Jahren ganz bestimmte Vogelarten. Wendehals, Spechte und Rebhühner sind ganz vorne mit dabei. Auch hier konnten nicht nur Daten, sondern auch eine Menge Erfahrungen gesammelt werden. Außer für den Wendehals sind in diesem Jahr die Zähltermine fast abgelaufen. Wer in diesem Jahr Wendehälse oder im nächsten Jahr Spechte zählen möchte, sollte sich unbedingt melden. So bleibt noch genügend Zeit für eine ordentliche Vorbereitung.

Nutzt die Chance, Euch zu informieren und auszutauschen. Auch das ist aktive Naturschutzarbeit!